Gebratener Spargel „Thai-Style“ mit Reis und Tofu

Spargel verlangt nicht immer nach Sauce hollandaise und Kartoffeln, wie unsere Schulungsköchin Marketa Schellenberg mit diesem leckeren Gericht beweist. Der „Thai-Style“ kommt in diesem Rezept besonders gut durch Kokosmilch, Erdnussmus und Mango zur Geltung.

Zutaten

Für: 10 Portionen

Für den Spargel „Thai-Style“:

  • 300 g
    weißer Spargel
  • 300 g
    grüner Spargel
  • 400 g
    Karotten
  • 100 g
    Champignons
  • 100 g
    Paprika
  • 100 g
    grüne Erbsenschoten
  • 100 g
    Mango
  • 100 g
    rote Zwiebeln
  • 100 ml
    Rapsöl High Oleic
  • Frühlingszwiebeln nach Belieben
  • 15 g
    Knoblauch
  • Salz nach Belieben
  • Zucker nach Belieben
  • 1/2
    rote Chilischote

Für die Soße:

  • 400 ml
    Kokosmilch
  • 400 ml
    Gemüsebrühe
  • 20 g
    Zitronengraspaste
  • 50 g
    Erdnussmus
  • 10 g
    Ingwer
  • 20 ml
    Limettensaft
  • Salz nach Belieben
  • Cayennepfeffer nach Belieben
  • Kaffirlimette nach Belieben, alternativ Koriander

Für den gebratenen Reis mit Tofu:

  • 400 g
    Reis
  • 400 g
    Quinoa
  • 200 g
    Linsen
  • 300 g
    Tofu natur
  • 150 g
    Räuchertofu
  • 250 g
    Zwiebeln
  • 100 ml
    Rapsöl High Oleic
  • 20 ml
    Sojasoße
  • Salz nach Belieben
  • Pfeffer nach Belieben
  • Kurkuma nach Belieben
  • Kala Namak nach Belieben
  • Koriander frisch, nach Belieben
  • Erdnüsse geröstet und gesalzen, nach Belieben

Zubereitung

Für den Spargel „Thai-Style“:

  1. Den weißen Spargel mit einem Sparschäler schälen, danach längs halbieren und dritteln. Vom grünen Spargel nur das untere Drittel schälen und anschließend dritteln. Die Karotten in Julienne schneiden. Die Paprika, Erbsenschoten und Mango in Rauten schneiden. Die rote Zwiebel in Ringe schneiden.
  2. Das Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und den Spargel anbraten. Die Karottenjulienne und rote Zwiebeln dazugeben und kurz weiter braten. Die Paprika, Erbsenrauten und Mango zugeben und alles scharf anbraten. Zum Schluss die Frühlingszwiebeln und Knoblauch dazugeben und mit Salz, Zucker und Chili würzen.

Für die Soße:

  1. Kokosmilch, Gemüsebrühe, Zitronengraspaste, Erdnussmus, Ingwer und Limettensaft miteinander vermengen und aufmixen, anschließend einmal aufkochen. Mit Salz, Cayennepfeffer und Kaffirlimette abschmecken.

Für den gebratenen Reis mit Tofu:

  1. Einen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Den Reis mit Quinoa vermengen, in den Topf geben und etwa 20 Minuten garen. Die Linsen in einem separaten Topf kochen.
  2. Den Naturtofu grob zerdrücken, um eine Rührei-ähnliche Struktur zu bekommen. Den Räuchertofu in sehr feine Würfel schneiden. Die Zwiebel pellen und in feine Würfel schneiden.
  3. Das Rapsöl in einer Pfanne erhitzen. Die Räuchertofuwürfel knusprig braten. Zwiebelwürfel zugeben und glasig braten. Danach mit Sojasoße ablöschen und die zerdrückte Naturtofumasse hinzugeben. Weiter anbraten. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Kurkuma die Farbe bestimmen, mit Kala Namak den „Ei-Geschmack“ unterstützen.
  4. Reis mit Quinoa und Linsen unter die gebratene Masse heben und kurz mitbraten. Je nach Bedarf nachwürzen und mit Koriander vollenden.

Zum Schluss:

  1. Gebratenen Reis auf Tellern anrichten, mit Spargelgemüse bedecken und die Soße hinzugeben. Zum Schluss mit Erdnüssen garnieren.
Gänge: Gastro
Regionalküchen: Deutsch, Thailändisch
Schwierigkeitsgrad: Mittelschwere Rezepte
Gerichtart: Bowls
Zubereitungszeit: Mittelschnelle Rezepte
Unverträglichkeiten: Hefefrei, Lupinenfrei

Über den Autor

Marketa Schellenberg

Als Trainingsköchin entwickelt Marketa bereits seit einigen Jahren Rezepte für ProVeg, so wie für dieses vegane Gulasch!

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