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Der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung

Das Bundeskabinett einigte sich im November 2016 auf den Klimaschutzplan 2050. Dieser stellt die langfristige, nationale Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens dar. Leider ignoriert der Plan die Klimaschutzpotenziale pflanzlicher Ernährung und zementiert den Status quo der deutschen Landwirtschaft.

ProVeg-Politik im Interview mit klimaretter.info

Die Auswirkungen der Produktion und des Konsums tierischer Produkte auf Umwelt, Gesundheit und Tiere sind hinlänglich bekannt – auch in der Politik – werden aber unzureichend von Entscheidungstragenden wahrgenommen. Im Interview mit klimaretter.info sprach Till Strecker von ProVeg über politische Handlungsfelder und zeigte die Berührungspunkte von Politik und pflanzlicher Ernährung auf.

Beitrag auf energiezukunft.eu: Tierhaltung auf die Klimaschutzagenda!

In der Rubrik „Meinung der Woche“ des Onlineportals www.energiezukunft.eu erläutert Felix Domke von ProVeg-Politik die große Bedeutung der Treibhausgas-Emissionen aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung.

ProVeg und über 50 zivilgesellschaftliche Organisationen legen den „Klimaschutzplan 2050” vor

Am 22. April 2016 wurde das Pariser Klimaabkommen in New York unterzeichnet. Zeitgleich appelliert ProVeg als Teil eines breiten Bündnisses von über 50 zivilgesellschaftlichen Organisationen an die Bundesregierung, die nationalen Klimaschutzziele zum Zwecke einer wirklichen Begrenzung des Klimawandels zu verschärfen und dies gesetzlich festzuschreiben.

Unsere Positionen

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Maßnahmenprogramm 2030

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