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Deutsche Politik macht Druck bei Veggie-Definition

Auf ihrer Konferenz in Düsseldorf haben die Verbraucherschutzministerinnen und -minister der Länder am 22. April 2016 einstimmig einen Vorschlag für eine rechtsverbindliche Definition der Begriffe ‘vegan’ und ‘vegetarisch’ beschlossen. Kurz darauf hat der damalige Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt einen Brief an die EU-Kommission versandt.

Die Benennung pflanzlicher Milchprodukte

Egal ob Hafer, Soja oder Reis: pflanzliche Milchalternativen sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es sind längst nicht mehr nur Veganerinnen und Veganer, die zu den Pflanzendrinks greifen. Eine Vielzahl an Menschen bevorzugt aus gesundheitlichen, geschmacklichen oder ethischen Gründen pflanzliche Alternativen gegenüber den tierischen Pendants. Die europarechtliche Lage zur Benennungspraxis veganer und vegetarischer Milchprodukte erschwert den Einkauf dieser Lebensmittel jedoch erheblich.

Die Benennung vegetarischer und veganer Lebensmittel

Pflanzliche Fleischalternativen boomen und gehören mittlerweile zum Standardrepertoire eines jeden Supermarktes. Zusammen mit der Nachfrage nach vegan-vegetarischen Produkten baut sich auch deren Angebot weiter aus. Lebensmittel wie “Vegane Leberwurst”, “Vegetarischer Schinken” oder “Veggie-Salami” lassen sich nun vermehrt im Lebensmitteleinzelhandel finden.

Unsere Positionen

Definiton „vegan“ und „vegetarisch“

Spuren tierischer Substanzen in vegan/vegetarisch ausgelobten Lebensmitteln

Gemeinsame Stellungnahme zum Leitsatz für vegane und vegetarische Lebensmittel

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