Politische Arbeit
Bei der politischen Arbeit vertritt und kommuniziert ProVeg-Politik das Potenzial pflanzlicher Lebensmittel und Lebensstile für verschiedene Problemfelder wie Tierschutz, Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz.
BESCHLEUNIGUNG DES SYSTEMWANDELS
Die neuesten Beiträge von ProVeg-Politik
Aktuelles 28 August 2019
Weltklimarat fordert Umdenken in der Landwirtschaft
Der neue UN-Sonderbericht beleuchtet die Verknüpfungen zwischen Klima, Landnutzung und Mensch. Eine der Kernaussagen: Es wird mehr...
Aktuelles 27 Juni 2019
Umweltministerin fordert Umsteuerung in der Agrarpolitik
Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellt in einem Interview mit top agrar ihre Pläne für mehr Tier- und Umweltschutz in der La...
Aktuelles 6 Juni 2019
ProVeg kritisiert mit zahlreichen Unternehmen die Leitsätze für Veggie-Alternativprodukte
Die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission (DLMBK) veröffentlichte im Dezember 2018 Leitsätze für vegane und vegetarische Lebensmitt...
Klimapolitik
Die Tierhaltung ist einer der Hauptverursacher des Klimawandels. Die Produktion und der Konsum tierischer Lebensmittel muss daher essenzieller Teil der Klimaschutzpolitik werden. ProVeg vernetzt sich intensiv mit anderen Organisationen, beteiligt sich an Partizipationsprozessen der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 und an internationalen Klimaschutzverhandlungen.


Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik
ProVeg setzt sich für eine lange überfällige Landwirtschafts- und Ernährungswende ein, die deutliche Fortschritte im Bereich des Tier-, Klima-, Umwelt-, Gesundheits- und Ressourcenschutzes erzielen muss. Dafür sind eine Verringerung der Tierbestände und des Konsumniveaus tierischer Produkte essenziell.
Lebensmittelkennzeichnung
ProVeg setzt sich zugunsten der Konsumentinnen und Konsumenten für eine informative, attraktive und sinnvolle Lebensmittelkennzeichung vegetarischer und veganer Produkte ein. Beispielsweise fordert ProVeg, zusammen mit der European Vegetarian Union (EVU), eine europaweite Definition der Begriffe „vegan“ und „vegetarisch“ sowie die Zulassung von Fleisch- und Milchbezeichnungen für pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten.
