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Die neuesten Beiträge von ProVeg-Politik

Weltklimarat fordert Umdenken in der Landwirtschaft

Der neue UN-Sonderbericht beleuchtet die Verknüpfungen zwischen Klima, Landnutzung und Mensch. Eine der Kernaussagen: Es wird mehr Fleisch produziert ...

Umweltministerin fordert Umsteuerung in der Agrarpolitik

Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellt in einem Interview mit top agrar ihre Pläne für mehr Tier- und Umweltschutz in der Landwirtschaft vor. Ei...

ProVeg kritisiert mit zahlreichen Unternehmen die Leitsätze für Veggie-Alternativprodukte

Die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission (DLMBK) veröffentlichte im Dezember 2018 Leitsätze für vegane und vegetarische Lebensmittel mit Ähnlichkeit z...

Klimapolitik

Die Tierhaltung ist einer der Hauptverursacher des Klimawandels. Die Produktion und der Konsum tierischer Lebensmittel muss daher essenzieller Teil der Klimaschutzpolitik werden. ProVeg vernetzt sich intensiv mit anderen Organisationen, beteiligt sich an Partizipationsprozessen der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 und an internationalen Klimaschutzverhandlungen.

Eisbär auf kleiner Eisscholle
Getreidefeld im Sonnenschein

Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik

ProVeg setzt sich für eine lange überfällige Landwirtschafts- und Ernährungswende ein, die deutliche Fortschritte im Bereich des Tier-, Klima-, Umwelt-, Gesundheits- und Ressourcenschutzes erzielen muss. Dafür sind eine Verringerung der Tierbestände und des Konsumniveaus tierischer Produkte essenziell.

Lebensmittelkennzeichnung

ProVeg setzt sich zugunsten der Konsumentinnen und Konsumenten für eine informative, attraktive und sinnvolle Lebensmittelkennzeichung vegetarischer und veganer Produkte ein. Beispielsweise fordert ProVeg, zusammen mit der European Vegetarian Union (EVU), eine europaweite Definition der Begriffe „vegan“ und „vegetarisch“ sowie die Zulassung von Fleisch- und Milchbezeichnungen für pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten.

Person liest auf Verpackung im Supermarkt
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