Die neuesten Beiträge von ProVeg-Politik

Die EU muss aufhören, die Klimakrise zu finanzieren

Finden Sie es nicht auch widersprüchlich, dass die EU einerseits empfiehlt, zum Wohle des Planeten und der Gesundheit pflanzlicher zu essen((EU-Kommis...

Erfolg für ProVeg: Zensur pflanzlicher Milchalternativen verhindert

Der Änderungsantrag 171 – die klimafeindliche EU-Regelung, die pflanzliche Milchalternativen zensieren sollte – ist vom Tisch.

Deutsche Tierhaltung jetzt umbauen

Wie kann der Umbau der Tierhaltung finanziert werden? Die Bundesregierung diskutiert die Tierwohlabgabe, ProVeg fordert den Subventionsabbau.

Klimapolitik

Die Tierhaltung ist einer der Hauptverursacher des Klimawandels. Die Produktion und der Konsum tierischer Lebensmittel muss daher essenzieller Teil der Klimaschutzpolitik werden. ProVeg vernetzt sich intensiv mit anderen Organisationen, beteiligt sich an Partizipationsprozessen der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 und an internationalen Klimaschutzverhandlungen.

Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik

ProVeg setzt sich für eine lange überfällige Landwirtschafts- und Ernährungswende ein, die deutliche Fortschritte im Bereich des Tier-, Klima-, Umwelt-, Gesundheits- und Ressourcenschutzes erzielen muss. Dafür sind eine Verringerung der Tierbestände und des Konsumniveaus tierischer Produkte essenziell.

Lebensmittelkennzeichnung

ProVeg setzt sich zugunsten der Konsumentinnen und Konsumenten für eine informative, attraktive und sinnvolle Lebensmittelkennzeichung vegetarischer und veganer Produkte ein. Beispielsweise fordert ProVeg, zusammen mit der European Vegetarian Union (EVU), eine europaweite Definition der Begriffe „vegan“ und „vegetarisch“ sowie die Zulassung von Fleisch- und Milchbezeichnungen für pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten.

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Clara Hagedorn

ProVeg-Politik

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