Die neuesten Beiträge von ProVeg-Politik

Forderungen an die Deutsche EU-Ratspräsidentschaft

Anlässlich der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft fordert ProVeg gemeinsam mit anderen Umweltverbänden eine zukunftsfähige Landwirtschaft und die Reduktion tierischer Lebensmittel.

Bundestag diskutiert Ursachen von Zoonosen

Im Zuge der Corona Pandemie wurde im Umweltausschuss des Bundestags neben Wildtierhandel auch Massentierhaltung als Ursache von Zoonosen diskutiert.

Täglich Fleisch? Von wegen …

Immer mehr Deutsche verzichten auf den täglichen Fleischkonsum. Die Gründe: Die Konsumenten sind neugierig auf alternative pflanzliche Produkte, haben...

Klimapolitik

Die Tierhaltung ist einer der Hauptverursacher des Klimawandels. Die Produktion und der Konsum tierischer Lebensmittel muss daher essenzieller Teil der Klimaschutzpolitik werden. ProVeg vernetzt sich intensiv mit anderen Organisationen, beteiligt sich an Partizipationsprozessen der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 und an internationalen Klimaschutzverhandlungen.

Eisbär auf kleiner Eisscholle
Getreidefeld im Sonnenschein

Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik

ProVeg setzt sich für eine lange überfällige Landwirtschafts- und Ernährungswende ein, die deutliche Fortschritte im Bereich des Tier-, Klima-, Umwelt-, Gesundheits- und Ressourcenschutzes erzielen muss. Dafür sind eine Verringerung der Tierbestände und des Konsumniveaus tierischer Produkte essenziell.

Lebensmittelkennzeichnung

ProVeg setzt sich zugunsten der Konsumentinnen und Konsumenten für eine informative, attraktive und sinnvolle Lebensmittelkennzeichung vegetarischer und veganer Produkte ein. Beispielsweise fordert ProVeg, zusammen mit der European Vegetarian Union (EVU), eine europaweite Definition der Begriffe „vegan“ und „vegetarisch“ sowie die Zulassung von Fleisch- und Milchbezeichnungen für pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten.

Person liest auf Verpackung im Supermarkt
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