Die neuesten Beiträge von ProVeg-Politik

Koalitionsverhandlungen: Ampel für pflanzliche Ernährung?

In den Koalitionsverhandlungen gilt es, die Weichen für eine Ernährungswende zu stellen. Rote Linie der FDP droht die Einigung zu erschweren.

Wahl-O-Mat: Warum spielt Tierschutz keine Rolle?

„Wen soll ich wählen?“ Bei dieser Frage ist der Wahl-O-Mat vielen Menschen vor der Wahl eine große Hilfe. Leider beinhaltet der Wahl-O-Mat zur Bundest...

Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2021: Welche Parteien stehen für einen Ernährungswandel?

Am 26. September 2021 ist Bundestagswahl. ProVeg hat die Parteien im Vorfeld um Stellungnahmen zu ernährungspolitischen Fragen gebeten und ihre Wahlpr...

Klimapolitik

Die Tierhaltung ist einer der Hauptverursacher des Klimawandels. Die Produktion und der Konsum tierischer Lebensmittel muss daher essenzieller Teil der Klimaschutzpolitik werden. ProVeg vernetzt sich intensiv mit anderen Organisationen, beteiligt sich an Partizipationsprozessen der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 und an internationalen Klimaschutzverhandlungen.

Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik

ProVeg setzt sich für eine lange überfällige Landwirtschafts- und Ernährungswende ein, die deutliche Fortschritte im Bereich des Tier-, Klima-, Umwelt-, Gesundheits- und Ressourcenschutzes erzielen muss. Dafür sind eine Verringerung der Tierbestände und des Konsumniveaus tierischer Produkte essenziell.

Lebensmittelkennzeichnung

ProVeg setzt sich zugunsten der Konsumentinnen und Konsumenten für eine informative, attraktive und sinnvolle Lebensmittelkennzeichung vegetarischer und veganer Produkte ein. Beispielsweise fordert ProVeg, zusammen mit der European Vegetarian Union (EVU), eine europaweite Definition der Begriffe „vegan“ und „vegetarisch“ sowie die Zulassung von Fleisch- und Milchbezeichnungen für pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten.

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Clara Hagedorn

ProVeg-Politik

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