Die neuesten Beiträge von ProVeg-Politik

Koalitionsvertrag: Kommt jetzt die Ernährungswende?

Unsere Analyse des Koalitionsvertrags. Wie schneidet die Ampel-Koalition in der Ernährungs- & Landwirtschaftspolitik ab?

COP 26: Abholzungs- und Methan-Deal nur mit Ernährungswandel

ProVeg machte auf der Weltklimakonferenz klar, warum Klimaschutz nur mit einem Ernährungswandel machbar ist.

Unsere Forderungen an den Koalitionsvertrag

In einem offenen Brief wendet sich ProVeg gemeinsam mit anderen Organisationen mit 9 konkreten Forderungen an die verhandelnden Parteien.

Klimapolitik

Die Tierhaltung ist einer der Hauptverursacher des Klimawandels. Die Produktion und der Konsum tierischer Lebensmittel muss daher essenzieller Teil der Klimaschutzpolitik werden. ProVeg vernetzt sich intensiv mit anderen Organisationen, beteiligt sich an Partizipationsprozessen der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 und an internationalen Klimaschutzverhandlungen.

Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik

ProVeg setzt sich für eine lange überfällige Landwirtschafts- und Ernährungswende ein, die deutliche Fortschritte im Bereich des Tier-, Klima-, Umwelt-, Gesundheits- und Ressourcenschutzes erzielen muss. Dafür sind eine Verringerung der Tierbestände und des Konsumniveaus tierischer Produkte essenziell.

Lebensmittelkennzeichnung

ProVeg setzt sich zugunsten der Konsumentinnen und Konsumenten für eine informative, attraktive und sinnvolle Lebensmittelkennzeichung vegetarischer und veganer Produkte ein. Beispielsweise fordert ProVeg, zusammen mit der European Vegetarian Union (EVU), eine europaweite Definition der Begriffe „vegan“ und „vegetarisch“ sowie die Zulassung von Fleisch- und Milchbezeichnungen für pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten.

Kontaktieren Sie uns!

Clara Hagedorn

ProVeg-Politik

[email protected]

Top