Die neuesten Beiträge von ProVeg-Politik

Über 66.000 Stimmen fordern Pflanzenmilch im EU-Schulprogramm

Das EU-Schulprogramm fördert die Verteilung von Kuhmilch an Schulen – Pflanzenmilch hingegen bleibt außen vor.

UN-Klimakonferenz in Bonn: Fortschritt bleibt aus

ProVeg will pflanzliche Ernährung nicht nur auf bundespolitischer Ebene, sondern auch bei den Vereinten Nationen (UN) auf die Klimaschutz-Agenda setze...

Medienauswertung 2021: Tierhaltung dauerhaft in der Kritik

Die Medien bilden ab, was die Bevölkerung beschäftigt. Eine Unternehmensberatung hat genau hingeschaut, welche Themen im Ernährungssektor den Diskurs ...

Klimapolitik

Die Tierhaltung ist einer der Hauptverursacher des Klimawandels. Die Produktion und der Konsum tierischer Lebensmittel muss daher essenzieller Teil der Klimaschutzpolitik werden. ProVeg vernetzt sich intensiv mit anderen Organisationen, beteiligt sich an Partizipationsprozessen der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 und an internationalen Klimaschutzverhandlungen.

Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik

ProVeg setzt sich für eine lange überfällige Landwirtschafts- und Ernährungswende ein, die deutliche Fortschritte im Bereich des Tier-, Klima-, Umwelt-, Gesundheits- und Ressourcenschutzes erzielen muss. Dafür sind eine Verringerung der Tierbestände und des Konsumniveaus tierischer Produkte essenziell.

Lebensmittelkennzeichnung

ProVeg setzt sich zugunsten der Konsumentinnen und Konsumenten für eine informative, attraktive und sinnvolle Lebensmittelkennzeichung vegetarischer und veganer Produkte ein. Beispielsweise fordert ProVeg, zusammen mit der European Vegetarian Union (EVU), eine europaweite Definition der Begriffe „vegan“ und „vegetarisch“ sowie die Zulassung von Fleisch- und Milchbezeichnungen für pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten.

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Clara Hagedorn

ProVeg-Politik

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